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Was
ist Kinder Kungfu: für Kinder:
Kung Fu ist Teil der sehr alte
chinesischen Kampfkunst Wushu, die nicht nur unsere Fähigkeit zur Selbstverteidigung
fördert, sondern auch unsere Konzentration und körperliche Beweglichkeit.
Sie wurde und wird nicht nur von Sportlern oder Soldaten, sondern in erster
Linie von Mönchen erlernt, was das Klosterleben in China sicherlich um
einiges interessanter macht. Wushu Klöster hatten niemals Mangel an Adepten
(Lehrlingen).
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In China so berühmt wie bei uns Donald
Duck ist der Affenkönig - eigentlich eine uralte Sage. Er ist Vorbild
vieler Kungfu Kämpfer (Affenstil) und in China als Fernsehserie zu jeder
Tageszeit auf mindestens einem der über 50 Sender zu sehen. Wenn ihr schon
Englisch lesen könnt, ist vielleicht diese Version mit englischen
Untertiteln etwas für euch: Affenkönig
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Videos von unserer Schule kannst Du Dir
auf unserem Videokanal
ansehen. Damit kannst Du Dir ein gutes Bild davon machen, was Du bei uns
lernen kannst.
Unser
Avatar Wushu Workshop:
In der Avatar
Serie bediente man sich zur Darstellung der verschiedenen Völker von Elementebändigern verschiedener Stile des Wushu.
Man unterteilt Wushu in äußere Stile, die
den Stilen der Feuer und Erdbändiger entsprechen und innere Stile, die den
Stilen der Wasser und Luftbändiger entsprechen. Die Videos könnt ihr durch
anklicken der folgenden 4 Überschriften abspielen. Sie wurden in
Großbritannien hergestellt und sind daher auf Englisch. Aber Bilder sagen
ohnedies mehr als 1000 Worte.
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Chang Quan -
Feuerbändiger
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Nan Quan - Erdbändiger
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Taiji Quan -
Wasserbändiger
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Bagua
Zhang - Luftbändiger
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Was
ist Kinder Kungfu: für Eltern:
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Der
Grundstein für unser gesamtes Leben wird in unserer Kindheit und Jugend
gelegt. Zu jeder Zeit und überall gibt es Faktoren, welche die Gesundheit
und das Wachstum beeinträchtigen. In
unserer Kultur führt bei Kindern häufig Bewegungsmangel zu Übergewicht,
Haltungsschäden und Konzentrationsschwierigkeiten.
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Ruhe und Bewegung, körperliche und
geistige Aktivität sollten sich immer die Waage halten. Bei unseren Schulkindern
besteht die Gefahr, dass die körperliche Aktivität dabei zu kurz kommt und
der natürliche Bewegungsdrang eines Kindes verkümmert. Ausgleich wird dann
nur mehr in geistigem Abschalten (am Computerspiel, TV Gerät etc.) gesucht.
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Eltern müssen sich heute
aktiv mit der Motivierung ihrer Kinder zu mehr Bewegung auseinandersetzen
und stehen alleine oft auf verlorenem Posten.
Intensive Bewegungsprogramme,
bei denen Kinder unter fachkundiger Leitung auch lernen, auf ihre eigenen
körperlichen Leistungen stolz zu sein, können hier helfen.
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Was kann ich für mein Kind vom Kungfu Training erwarten?
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Mittlerweile verfügt der ÖWTV über ausreichend Erfahrung, um
aus der "eigenen Schule" zu plaudern. Über Jahre hinweg berichten
Eltern über folgende Effekte des Trainings:
Es macht Spaß -
Bewegungsgefühle werden geweckt.
Man ist stolz - auch in eine
Gemeinschaft eingebunden zu sein
Am Auffälligsten ist wohl die
Zunahme der Beweglichkeit.
Körperkoordination wird
gesteigert
Kondition wird gesteigert
Bessere Balance
Nach einiger Zeit sind auch
pummelige, eher faule Kinder mit Begeisterung zu schweißtreibender
Anstrengung bereit
Verbesserung der schulischen
Leistung
Verbesserung der
Konzentrationsfähigkeit
Kinder werden umgänglicher
und zufriedener
Geringere
Krankheitsanfälligkeit
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Österreichische Staatsmeisterschaft 2008:
Gold und Silber
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Wie
wirkt Kungfu im Vergleich zu anderen Sportarten, speziell bei Kindern?
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Kungfu (eigentlich Wushu) spricht alle Muskeln und Sehnen im
Körper an.
Die Bewegungen des Kungfu dehnen die 14 Hauptmeridiane des Qiflusses. Wie Taiji und Qigong harmonisiert Kungfu Yin
und Yang im Körper und stärkt so Organe und Geist.
Komplexe, gleichzeitig verlaufende, Bewegungen von Armen und
Beinen fördern die Zusammenarbeit beider Gehirnhälften, was sich auch
positiv auf geistiger und musischer Ebene auswirkt. Vereinfacht werden
diese Bewegungen auch in westlichen Therapieprogrammen wie der Kinesiologie angewendet.
Durch die Komplexität der Bewegungen wird ständig auch
Konzentration gefordert. Der Wille als Basis des Trainings wird gestärkt.
Geist und Körper arbeiten und wachsen ständig gemeinsam.
Die Gruppenform setzt neben Kraft, Ausdauer und Gelenkigkeit
schon durch langes Training erlangte Fähigkeiten in Körper- und
Raumkoordination, Konzentration und rasche Reaktion voraus.
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Früh übt sich...
Je kleiner das
Kind, desto weicher das Qi.....Durch Übung soll uns das möglichst bis ins
Alter erhalten bleiben
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Welche
Voraussetzungen muss das Kind für das Training mitbringen?
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Freude am Training. Ohne die geht auf
Dauer gar nix...
Keine übersteigerten Erwartungen. Kinder
die mir nach 10 Minuten erklären, dass sie lieber gleich wie Kung Fu Panda
durch die Luft fliegen wollen, ohne diese ganzen anstrengenden Vorübungen,
werden enttäuscht.
Gute Vorbereitung durch die Eltern. Kung
Fu bedeutet: durch ständiges, jahrelanges (eigentlich lebenslanges) Üben
erlangte höchste Kunstfertigkeit. Das Kind muss bereit sein, sich anzustrengen,
auch wenn es eine Sache nicht so gut beherrscht wie die anderen.
Disziplin und Kameradschaftlichkeit. Es
wird viel Wert auf Spaß und Spiel gelegt. Aber das Training ist auch sehr
anspruchsvoll und verlangt hohe Aufmerksamkeit von den Kindern. Kinder mit
unausgereiftem Sozialverhalten müssen bisweilen um ein, zwei Semester
zurückgestellt werden.
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Was
wird nicht vorausgesetzt:
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Sportlichkeit, Gelenkigkeit etc. sind
natürlich positiv aber keine Grundvoraussetzungen. Das sollen wir hier ja
lernen.
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