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DAOISTISCHES ZENTRUM IN WIEN
ÖSTERREICHISCHER WUSHU UND TAIJI SPORTVEREIN

 

Kontakt - Information: mailto:daozentrum@hotmail.com      Tel.: 01 897 44 36

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Daoistisches Zentrum

 

Das Daoistische Zentrum in Wien wurde vom daoistischen Mönch und Großmeister Prof. Wang Dongfeng gegründet und wird derzeit von seiner Ehefrau Maria Wang geleitet. Von Großmeister Wang persönlich ausgebildete Lehrer stellen hier ihre jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit daoistischen Techniken zur Verfügung.

In entspannter Atmosphäre können hier jene Techniken erlernt werden, für die der Daoismus seit Jahrhunderten in China und seit einigen Jahrzehnten nun auch im Westen legendär ist:

Qigong und Daoyinyangshenggong: zum Erhalt der Gesundheit, zur Abwehr und Heilung von Erkrankungen. Zur Regulierung und Anregung des freien Flusses der Lebenskraft (Qi).

Daoistische Medizin: Erklärungen der medizinischen Aspekte hinter den Übungen. Erklärungen der Funktionsweise des Qi, die uns auch im Alltag helfen.

Taiji: als innere Form der Kampfkünste, zur Steigerung der Lebenskraft, zum Erhalt der Gesundheit, zum (Wieder)erlangen jugendlicher Geschmeidigkeit. Zur Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit, der Zusammenarbeit beider Gehirnhälften. Zur Lösung von physischen und mentalen Blockaden, welche uns daran hindern, unser körperliches und geistiges Potential in seiner vollen Stärke zu erleben.

Wushu: als äußere Form der Kampfkünste, zur Kräftigung von Muskeln und Sehnen, zur Steigerung von Kondition, Geschmeidigkeit, Schnelligkeit und Konzentrationsfähigkeit. Zur Erweiterung des physischen und mentalen Potentials.

 

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Daoismus:
Daoismus ist eine jahrtausende alte Lehre, die alle Bereiche des Seins umfasst. So z.B. Leben und Gesundheit, Staatsführung, Familie, Leben in der Gemeinschaft, Bewältigung von Problemen und Trauer, Ernteertrag, beruflicher Erfolg.

Der bekannteste Vertreter des Daoismus ist der chinesische Weise Lao Zi (Lao-Tse), der mit dem Dao De Jing das Kernstück daoistischer Literatur verfasste. Lao-Ze selbst gab darin Anweisungen zu einem Training das dem heutigen Qigong entspricht.

Ziel des Daoismus ist eine reale Verbesserung der Lebensumstände in diesen Bereichen, wobei die Gesundheit als Basis individuellen Glücks erkannt wird.

 

Dao De Jing, Yin Yang, Taiji, Qi, Daoyin (Vorgänger des Qigong), Feng Shui, Yi Jing (I Ging), Bagua und die chinesische Medizin sind bekannt gewordene Komponenten des Daoismus. Die erstaunliche Wirksamkeit insbesondere daoistischer Gesundheitsübungen, aber auch z.B. ihrer legendären Kampfkunst, lässt sich mit der Jahrhunderte andauernden konzentrierten Forschung und Übung in der Abgeschiedenheit der Klöster erklären.

Traditionelle daoistische und buddhistische Übungen entfalten so im menschlichen Körper latent vorhandene Fähigkeiten, die Gesundheit und Kampffähigkeit zu fördern. Mit Hilfe der daoistischen Philosophie und Medizin, vor allem aber durch die körperlichen Übungen, werden Grundlagen geschaffen, die helfen, Probleme zu meistern, und die zu einem besseren Leben führen.

Seit Beginn wird die daoistische Lehre in daoistischen Klöstern Chinas an ausgewählte Mönche mündlich weitergegeben.