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Daoistisches
Zentrum
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Das Daoistische Zentrum in Wien wurde vom daoistischen Mönch
und Großmeister Prof. Wang Dongfeng gegründet und wird derzeit von seiner Ehefrau Maria Wang geleitet.
Von Großmeister Wang persönlich ausgebildete Lehrer stellen hier ihre
jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit daoistischen Techniken zur
Verfügung.
In entspannter
Atmosphäre können hier jene Techniken erlernt werden, für die der Daoismus
seit Jahrhunderten in China und seit einigen Jahrzehnten nun auch im Westen
legendär ist:
Qigong und
Daoyinyangshenggong: zum Erhalt der
Gesundheit, zur Abwehr und Heilung von Erkrankungen. Zur Regulierung und
Anregung des freien Flusses der Lebenskraft (Qi).
Daoistische Medizin: Erklärungen der medizinischen Aspekte hinter den Übungen.
Erklärungen der Funktionsweise des Qi, die uns auch im Alltag helfen.
Taiji: als innere Form der Kampfkünste, zur Steigerung der
Lebenskraft, zum Erhalt der Gesundheit, zum (Wieder)erlangen jugendlicher
Geschmeidigkeit. Zur Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit, der
Zusammenarbeit beider Gehirnhälften. Zur Lösung von physischen und mentalen
Blockaden, welche uns daran hindern, unser körperliches und geistiges
Potential in seiner vollen Stärke zu erleben.
Wushu: als äußere Form der Kampfkünste, zur Kräftigung von Muskeln
und Sehnen, zur Steigerung von Kondition, Geschmeidigkeit, Schnelligkeit
und Konzentrationsfähigkeit. Zur Erweiterung des physischen und mentalen
Potentials.
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Daoismus:
Daoismus ist eine
jahrtausende alte Lehre, die alle Bereiche des Seins umfasst. So z.B. Leben
und Gesundheit, Staatsführung, Familie, Leben in der Gemeinschaft,
Bewältigung von Problemen und Trauer, Ernteertrag, beruflicher Erfolg.
Der bekannteste Vertreter des Daoismus
ist der chinesische Weise Lao Zi (Lao-Tse), der mit dem Dao
De Jing das Kernstück daoistischer Literatur verfasste. Lao-Ze selbst
gab darin Anweisungen zu einem Training das dem heutigen Qigong entspricht.
Ziel des Daoismus ist eine reale
Verbesserung der Lebensumstände in diesen Bereichen, wobei die Gesundheit
als Basis individuellen Glücks erkannt wird.
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Dao De Jing, Yin Yang, Taiji, Qi, Daoyin
(Vorgänger des Qigong), Feng Shui, Yi Jing (I Ging), Bagua und die
chinesische Medizin sind bekannt gewordene Komponenten des Daoismus. Die
erstaunliche Wirksamkeit insbesondere daoistischer Gesundheitsübungen, aber
auch z.B. ihrer legendären Kampfkunst, lässt sich mit der Jahrhunderte
andauernden konzentrierten Forschung und Übung in der Abgeschiedenheit der
Klöster erklären.
Traditionelle daoistische und
buddhistische Übungen entfalten so im menschlichen Körper latent vorhandene
Fähigkeiten, die Gesundheit und Kampffähigkeit zu fördern. Mit Hilfe der
daoistischen Philosophie und Medizin, vor allem aber durch die körperlichen
Übungen, werden Grundlagen geschaffen, die helfen, Probleme zu meistern,
und die zu einem besseren Leben führen.
Seit Beginn wird die daoistische Lehre in
daoistischen Klöstern Chinas an ausgewählte Mönche mündlich weitergegeben.
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